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Titel: Tierschutz
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01.12.2016 18:29 - Gelöschter Benutzer
Unbekannte erschlugen vier geschützte Milane bei Clingen
Naturschützer vermuten, dass Menschen die Horste vom Baum holten, um den Milannachwuchs zu töten. Immer wieder verschwinden geschützte Tiere in der Nähe von Windparks.

 

Clingen. Zwei junge Schwarzmilane Raubvögel sind tot. Der Nachwuchs des Rotmilans ebenfalls getötet. Sie wurden nicht zur Beute anderer Tiere. Das steht , aus Clingen fest. Monatelang hatte er die beiden Horste in der Flur zwischen Clingen und Rohnstedt beobachtet. Zwei Paare hatten hier gebrütet. Zwei Jungtiere gab es jeweils bei den unter Artenschutz stehenden Greifvögeln. Zumindest bis Ende Juni. Am Abend des 22. Juni nach den Tieren schaute, entdeckte er es: "Der Horst des Rotmilans war nicht mehr im Baum." Erst nahm er an, ein Waschbär hätte die Vögel geholt. Aber weder Federn noch Blutspuren waren zu sehen. Dafür war das Gras unter dem Baum niedergetrampelt, überall waren Reifenspuren, erzählt der Clingener. Seine Vermutung: Hier waren Menschen am Werk.

man rief bei der Unteren Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung an, findet eines der Tiere – mit abgetrenntem Kopf. Es wurde Strafanzeige erstattet. Das bestätigte der Amtsleiter der Naturschutzbehörde. Man habe bei der Polizei eine Anzeige gegen unbekannt gestellt. Die Polizei müsse nun klären, ob die Tiere eines natürlichen Todes gestorben seien oder nicht. Mehr wolle der Amtsleiter nicht sagen. Aber es sei schon mysteriös. Am 6. Juli wurden die beiden jungen Schwarzmilane. Nicht in der Luft bei ersten Flugversuchen. Einer liegt erschlagen unweit des Nestes. Der zweite lebte noch, als er gefunden wurde. Das Tier stirbt aber an seinen schweren Verletzungen. Auch dieser Vogel wurde vermutlich erschlagen. Sein Nest war aus über 10 Meter Höhe vom Baum geholt worden. Nichts war mehr zu sehen davon. Rund um den Brutbaum war das Gras niedergefahren. Für Naturschützer im Kreis ist das Geschehen nicht ganz so geheimnisvoll. So wie vermuten auch sie, dass Menschen die Horste vom Baum holten, um den Milannachwuchs zu töten. Unweit des Brutgebiets stehen Windräder. Will man das Gebiet erweitern, stören die Vögel. Man müsse nur eins und eins zusammenzählen, heißt es beim Naturschutzbund. Und die toten Milane von Clingen sind kein Einzelfall in Thüringen. Windparks müssen bestimmte Mindestabstände zu den Nestern bedrohter Vogelarten halten. Es geht hier um Milane, um geschützte Vögel, die den Bau von Windkraftanlagen verhindern können , Leiter der Arbeitsgruppe Artenschutz Thüringen, vor einigen Monaten unserer Zeitung. Damals ging es um verschwundene Milane in Weira in Ostthüringen. Fünf Horste mit elf Jungtieren in der Nähe einer geplanten Windkraftanlage waren verschwunden (TA berichtete). In Deutschland geschehen Dinge wie in Weira seit einigen Jahren. Von 2012 bis 2015 hat die Deutsche Wildtier Stiftung 44 Fälle von Horstzerstörungen in Deutschland dokumentiert. "Wir haben Meldungen über Horstzerstörungen aus mindestens zehn Bundesländern. Der Fall aus Weira ist nicht registriert. Dass Thüringen bisher nicht dabei war, kann damit zusammenhängen, dass die Neuausweisung von Windvorranggebieten noch läuft", von der Stiftung. Aber schon bei dem Gespräch damals befürchtete er, dass es noch kommt.

01.12.2016 18:28 - Gelöschter Benutzer
Niederländer bauen tote Katze zur Drohne um
Zwei Niederländer lassen tote Tiere fliegen, haben dafür zum Beispiel das Fell einer Katze auf eine Drohne gespannt. Sie nennen es Kunst. Tierschützer sind empört.
Sie haben ihre Katzen-Drohne am Wochenende in Bern fliegen gelassen, auf dem Gelände des Naturhistorischen Museums. Es war ihr Beitrag zum „So etwas ist einfach nur pervers. Hier fehlt jeglicher Respekt dem Tier gegenüber", kritisierte die Tierrechtlerin. Der Veranstalter des Festivals verteidigte die Niederländer dagegen. „Wir finden es spannend, scheinbar unvereinbare Kategorien wie Leben und Tod, Belebtes und Unbelebtes zu vermischen", sagte Mitorganisator . „Das sollen die Zuschauer nicht bloß unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen."
an den vier ausgestreckten Beinen des toten Tieres haben Propeller befestigt. Mit weit aufgerissenen Augen segelte die getigerte Katze durch die Luft. Die Künstler haben unter anderem auch schon eine Ratte und einen Strauß zur Drohne umfunktioniert. Die Katze war Haustier. Sie sei von einem Auto überfahren worden, erklärt der Niederländer . Er habe sie ein Jahr im Gefrierfach gelagert, bevor er das Fell auf eine Drohne gespannt habe. Seine Kinder „finden es normal, dass unsere Katze herumfliegt",
01.12.2016 18:27 - Gelöschter Benutzer
Tierquälerin im Zug Frau wirft neugeborene Hundewelpen in Mülleimer
Wie die Bundespolizei mitteilte, war die 52-Jährige am Sonntagabend im ICE von Fulda in Richtung Göttingen unterwegs. Auf der Fahrt gebar die Hündin vier Hundebabys, von denen die Frau drei noch im Zug in den Mülleimer legte. Zwei der Welpen waren tot, einer wurde von einer Reisenden mitgenommen.
Das vierte Hundebaby warf die Frau dann auf dem Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe in einen Mülleimer. Der Polizei erklärte sie, es sei eine Totgeburt. Das Tierbaby lebte aber noch und kam in eine Tierklinik. Eine Zugbegleiterin hatte die Beamten alarmiert. "Das ist eine üble Geschichte", sagte ein Sprecher der Bundespolizei.
Frau lügt Polizisten an
Auf dem Bahnhof bekam die Hündin einen fünften Welpen. Nach Polizeiangaben beteuerte die Frau, sie werde sich um diesen Welpen kümmern. Allerdings ließ sie auch ihn zurück und stieg mit ihrer Hündin in einen Zug Richtung Mühlhausen .
Auf der Zugfahrt kam ein sechstes Hundebaby zur Welt. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Wie es den Welpen am Montag ging, konnte die Bundespolizei nicht sagen. Das Amt für Verbraucherschutz und Tiergesundheit der Stadt Kassel habe keine lebenden Welpen in Empfang genommen, sagte ein Sprecher. Jedoch habe die Behörde das Veterinäramt in Mühlhausen kontaktiert, um auf die Frau aufmerksam zu machen.